Frederick, die poetischste Maus der Welt

"Es war einmal …", ist das Tor zu tausenden von Geschichten.

Jeden Abend aufs neu beginnt der alte Mäuserich für die Mäusekinder zu dichten.
In abendlicher Stille und Dunkelheit des Mäusebaus, erzählt er immer wieder von Fredrick der kleinen Maus.

Während alle Mäuse um Frederick eifrig Vorräte sammeln, beliebt es Frederick
in der Sonne herumzugammeln. Er sagt, er sammelt Wörter, Farben, Sonnenstrahlen –
das sind seine Vorräte, um den Winter im Bau bunt zu bemalen.

Die Mäuse wundern sich, weil Frederick für sie in Rätseln spricht.
Doch bald schon steht der Winter ins Haus und es lüftet sich das Geheimnis von Frederick,
der kleinen poetischen Maus.

Eine Geschichte über das Wunder der Imagination, von Träumen, Phantasie und Kreativität;
eine Ode an die Sinne und darüber, dass wir manchmal gar nicht viel brauchen, um glücklich zu sein.

Das Stück

In einem atmosphärischen Bilderbogen greift das "mobile Theater, pohyb's und konsorten"
die Stimmungen und Situationen aus Lionnis Illustrationen und Texten auf
und gestaltet diese zu lebendigen Szenen aus.

Der Erzähler, ein alter Mäuserich entführt in die Bilderwelt von Frederick und seiner Mäusefamilie.
Zwei Spieler, Maike Jansen und Stefan Ferencz, mit einheitlichen Grundkostümen ausgestattet, werden in raschen Figurenwechseln zum Mäuserich und den verschiedenen Mitgliedern der Mäusefamilie, die durch unterschiedliche Kopfbedeckungen mit Mäuseohren charakterisiert werden und den Mäusebau lebendig werden lassen.

Atmosphärisch unterstützt durch Licht und Farben, Klänge und Musik
werden die verschiedenen Wahrnehmungs- und Erlebniswelten spürbar.

Ein wechselvoller Szenenbogen aus Lebendigkeit und Witz,
Kreativität und Poesie entsteht, der auch die Sinne anspricht.
Körperbetontes Spiel mit Slapstick- und Clownerieelementen, das ohne allzu viele Worte auskommt.
Und der Erzähler – der alte Mäuserich – erzählt er seine eigene Geschichte …?

  • Für Kinder ab 4 Jahren
  • Dauer ca. 45 Minuten, keine Pause
  • Bühnen- und Technikplan PDF-Download

Die nächsten Termine

Kritiken & Kommentare

A. Wagner se hp - Frederick

»Ein Mäuserich erobert Kinderherzen«

Die Erwachsenen unter den Zuschauern wußten nicht was schöner war: Das Geschehen auf der Bühne oder das Beobachten des so mitgerissenen Publikums. weiterlesen

HEPPENHEIM. Was für ein Gewimmel und Gewusel vor dem Saalbau-Kino: Nahezu 130 Kinder stürmten am Sonntagnachmittag nach der Theatervorstellung von „Frederick“ aus dem Gebäude und begannen zu sammeln. Nicht Getreide und Stroh, wie die Feldmäuse in Leo Lionnis berühmter Geschichte, sondern Kastanien. Der ganze Vorplatz des Kinos war übersät davon – glücklich die Mütter, die eine Tüte dabei hatten für den sammelwütigen Nachwuchs. Die anderen fanden die glänzenden braunen Früchte in ihrer Handtasche, den Jacken- und Hosentaschen wieder. Und die Sonnenstrahlen, die Mäuserich Frederick so fleißig gesammelt hatte, die nahmen die Mädchen und Jungen im Herzen mit nach Hause.

Frederick will Sonnenstrahlen sammeln

Es war ein kurzweiliger und unterhaltsamer Nachmittag im Saalbau. Das Ensemble des mobilen Theaters „pohyb’s und konsorten“ war zu Gast und begeisterte von der ersten Minute an seine kleinen Zuschauer mit seinem „poetischen Kindertheater“ rund um Mäuserich Frede- rick.
Was für ein Gegacker, als ein uralter Mäuserich mit gestreiftem Bademantel in die Zuschauer schaut und erschrickt. „Vor langer Zeit...“, so beginnt er die Geschichte von der Feldmausfamilie zu erzählen, die die meisten Kinder sicher bereits vom Vorlesen kennen.
Staunende Gesichter bei den Kleinen, als mit einem Mal prächtige Blumen auf der Bühne erblühen, die Steinmauer zum Vorschein kommt – und Gelächter, als im Hintergrund unterschiedliche Tiergeräusche abgespielt werden. Zwei Mäuse in karierten Knicker-bockern, mit langen Schwänzen und teilweise eher unkonventionell getragenen Ohren spielen Verstecken. Was gibt es Schöneres für kleine Kinder, als Haschmich-Spielchen auf der Bühne, wo sie alle wissen, wo die Protagonisten gerade sind, diese aber im Dunkeln tappen.
Es war herrlich zu sehen, wie die Kinder vor Lachen brüllten, als die eine Maus die andere am Schwanz zog. Andere kleine Zuschauer standen mit offenem Mund und roten Wangen und verfolgten das Geschehen mit zusammenballten kleinen Fäustchen. Ach, war das spannend! Die Erwachsenen unter den 130 Zuschauern der Kindertheater-Veranstaltung von Forum Kultur, wussten oft nicht, was schöner war: Das Geschehen auf der Bühne oder das Beobachten des so mitgerissenen Publikums.
„Da isser doch!“ rufen die Kin- der aus vollem Hals, als eine der Mäuse versucht, einen Schmetterling zu fangen. Da stört es keinen, dass die Maus selbst das flatternde Tier mit einem Draht bewegt und dass man das sieht. Den Kindern ist das nicht wichtig. Ihre Fantasie sieht keine Drähte, die sieht eine Sommerwiese mit Schmetterlingen.
Der Geschichtenerzähler berichtet, dass die Feldmausfamilie im Herbst Vorräte sammelt für den nahenden Winter, denn der Bauer ist weggezogen, die Kornkammern sind leer. Eifrig sammeln alle Maiskörner, transportieren sie auf Strohhalmen, suchen Nüsse und Stroh. Alle?
Nein, Frederick sitzt scheinbar nur herum. „Warum hilfst du nicht?“, wollen die Mäuse wissen. Doch Frederick ist keineswegs tatenlos: „Ich sammle Sonnenstrahlen für die kalten Wintertage“, erklärt er. Im Publikum fragt ein Junge seine Eltern: „Wie kann die Maus das machen?“ Die Eltern schauen ratlos, glücklicherweise geht es gleich weiter auf der Bühne. Der Sohnemann hat gar keine Zeit auf eine Antwort zu warten. Glück gehabt.
Wieder folgt eine Slapstick-Szene, um die Kinder mit Fredericks Philosophieren nicht zu überfordern. Das ist es, was die Inszenierung ausmacht: Die Macher sind sich bewusst, dass sie es mit kleinen Kindern ab vier, manche waren deutlich jünger, zu tun haben. Und die muss man die gesamten 45 Minuten bei der Stange halten. Und das gelingt den beiden Darstellern, die in die unterschiedlichen Rollen schlüpfen bestens. Immer wieder gibt es Szenen, bei denen herzhaft gelacht und reingerufen werden darf. Man muss nicht immer nur stillsitzen.
So sammelt Frederick weiter Farben und Leo Lionnis Wörter. Und im Winter, als die Vorräte aufgebraucht sind, ist die Familie froh, dass ihnen Frederick mit seinem Geschichten, den Farben und der Wärme der Sonnenstrahlen das Warten auf das Frühjahr verkürzt.
Fröhlich beklatschten Eltern und Kinder das gelungene Stück und marschierten hinaus aus dem Saalbau, um selbst noch einmal kräftig Sonnenstrahlen zu tanken.

 

 

Raab; Gelnhäuser Tageblatt - Frederick

»Eine Scheune voller lachender Kinder«

Ein Mäuserich und ein ganzes Buch voller Geschichten - wie die poetichste Maus der Welt ihr Publikum begeistert. weiterlesen

GELHAUSEN. “Frederick, die poetischste Maus der Welt“, bekannt durch Leo Lionni Bilderbuch, war auf Einladung der “∫uchhandlung und Teestubb Druschke“ in Meerholz zu Gast. Dort präsentierte sich der Mäuserich mit zwei Freunden und Freundinnen in einer gut besuchten Schneune vielen Kindern im Vorschul- und Grundschulalter, die gemeinsam mit ihren Müttern und Großmüttern gekommen waren.
Die meisten lachten und staunten begeistert, als ein alter Mäuse-Opa krumm gebeugt mit einem dicken Buch und großer Brille die Bühne betrat, sich umständlich in einen Sessel hievte und scheinbar schüchtern und mit vielen Grimassen schließlich Kontakt zum Publikum aufnahm. Doch vier der allerjüngsten, so um die drei Jahre alt, bekamen Angst vor der Figur und fingen an zu weinen. Die anderen hingegen amüsierten sich köstlich, als der alte Mäuserich begann, eine Geschichte von fünf kleinen Feldmäusen zu erzählen. Diese lebten in einer Feldscheune und genossen den Sommer. Verkörpert wurden die Mäuse von den Schauspielern Maike Jansen und Stefan Ferencz, die, obwohl nur zu zweit, sämtliche sechs Rollen übernommen hatten. Dynamisch, mit sehr viel Mimik und Gestik, aber nur mit reduzierter Sprache, wurden die Szenen aus Lionnis Bilderbuch auf der Bühne umgesetzt. Manches spielte sich dabei nut hinter der Bühne ab, jedoch mit entsprechender Geräuschkulisse.
Ob die kleinen Mäuse Versteck spielen, oder Vorräte für den Winter sammeln, oder mit Bambusröhren asl Gewehr geschultert marschierten, stets sorgten ihre Aktivitäten für Heiterkeitausbrüche. Die kleinen und großen Zuschauer bogen sich vor Lachen. Nur Maus Frederick war ein Außernseiter. Anstatt zu toben, steckte er seine Nase lieber in Bücher. Statt Nüssen, Stroh und Kürbissen sammelte er lieber Sonnenstrahlen, Farben und Wörter für den langen Winter, was bei seinen Kollegen nur ein abschätziges Kopfschütteln hervorrief. Als jedoch der kalte Winter gekommen war und die Mäuse, die sämtliche Vorräte längst aufgebraucht hatten, frierend in ihrer Feldscheune saßen, da schenkte ihnen Frederick seine wärmenden Sonnentrahlen, die er im Sommer gesammelt hatte. Er beglückte sie auch mit den Farben und mit einem Gedicht über die vier Jahreszeiten, die Frühlingsmaus, die Sommermaus, die Herbstmaus und die Wintermaus. “Wow, Frederick, du bist ja ein Dichter“, riefen seine Freunde erstaunt. “Ich weiß, dass ich ein Dichter bin“, bestätigte der alte Mäuserich zum Ende der Vorstellung undf schlief auf seinem Stuhl ein. “Aufwachen, aufwachen!“, forderten die kleinen Zuschauer. Der alte Frederick erhob sich und nahm gemeinsam mit dem jungen Frederick den wohlverdienten Beifall entgegen, ebenso wie alle anderen Mäuse, die nacheinander über die Bühne huschten. Zum Schluß präsentierten sich die Schauspieler “unvermaust“ und bedankten sich beim Publikum.
Unter dem Namen “pohyb's und konsorten“ arbeiten die Schauspieler Maike Jansen und Stefan Ferencz aus Hofheim in Unterfranken seit 2004 zusammen. Der Name käme von “pohyb“ und bedeutet auf Slowakisch Bewegung, denn Bewegung, Slapstick, lebendige Mimik und Gestik seien wesentliche Elemente ihres Theaters, klärte der Slowake in einem Gespräch mit der GT auf. “Wir sind viel im Ausland auf Tournee und unsere Geschichten sollen auch ohne viele Worte verständlich sein“, verdeutlichte seine Partnerin das Konzept...

Ludwig; Gelnhäuser neue Zeitung - Frederick

»"Wow, Frederick, das war gut"«

Gelnhausen-Meerholz. Mit strahlendem Lachen im Gesicht erlebten zahlreiche Kinder in der Scheune Honzen einen tollen Nachmittag. weiterlesen

Mit einem fröhlichen “Hoppa, hoppa“ auf den Lippen und einem strahleden Lachen im Gesicht erlebten zahlreiche Kinder gestern in der Scheune Honzen einen tollen Nachmittag. Maike Jansen und Stefan Ferencz vom mobilen Theater Pohyb's“ nahmen den Nachwuchs mit auf eine fantastsiche Reise durch die Geschichte von “Frederick, die poetischste Maus der Welt“.

Es war einmal eine Steinmauer auf einer grünen Wiese“, begann der “Alte Frederick“ die Geschichte von fünf glücklichen Feldmäusen, die zusammen lebten. Mit Späßen und Verstecken spielen vertrieben sie sich die Zeit, nur Frederick war anders, denn er las gerne Bücher...
Die berühmte Geschichte von Leo Lionni um die kleine Maus wurde im vergangenen Jahr 30 Jahre alt und begeisterte mehrere Generationen von Kindern. Doch weiter im Text: Während die anderen Feldmäuse arbeiteten, sammelte der kleine Frederick lieber Sonnenstrahlen, Farben und Wörter, mit denen er im harten Winter seine Freunde dann duch die härteste Zeit des Jahre brachte.
Maike Jansen und Stefan Ferencz verstanden es in besonderer Weise, die Kinder mit ihren Späßen und Slapstick-Einlagen immer wieder zu begeistertem Lachen oder freudigen Schreien anzuregen. Der Kampf mit einem Bambus-Stock, in dem ein Mäusefinger stecken blieb, sorgte für große Erheiterung. chnell krähten die Kleinen das “Hoppa, hoppa“, mit dem sich die Mäuse gegenseitig anfeuerten, mit. Und dabei brauchten sie fast keine Worte, stattdessen lebte ihr Spiel von endrucksvollen Gesten und perfekter Mimik.
“Es hat uns viel Spaß gemacht, dass es Kindern wie Erwachsenen gefallen hat“, sagte Maike Jansen, die seit 2004 mit Stefan Ferencz ein Duo bildet. “Pohyb“ bedeutet in meiner Sprache 'Bewegung'“, ergänzte ihr slowakischer Partner, der 1994 in Essen sein Diplom als Pantomime abgelegt hat. Jansen begann ihre Karriere mit einer Ausbildung beim bekannten Schweizer Clown Dimitri. Mit ihren Auftritten sorgen die beiden Akteure nicht nur für kurzweilige Unterhaltung, sondern machen dem Nachwuchs die Welt der Kinderbücher und das selbst oder Vorlesen schmackhaft...

gorod lv. - Frederick

»Deutsche Schauspieler bei Vorschulkindern in Daugavpils (Lettland)«

gorod.lv weiterlesen

Deutsche Schauspieler haben den Vorschulkindern der Stadt Daugavpils eine Geschichte über die romantische Maus Frederick erzählt

Heute sind zu den Kindern des 24. Kindergartens der Stadt Daugavpils echte Schauspieler gekommen, um ihnen eine interessante Erkenntnisgeschichte über die romantischste Maus der Welt Frederick zu erzählen.

Die Veranstaltung hat das Regionale Fortbildungszentrum für deutsche Sprache und Landeskunde an der Universität Daugavpils in Zusammenarbeit und mit der Unterstützung des Goethe Instituts Riga für Kinder im Alter von 5 bis 7 Jahren organisiert, und die Aufführung haben die Schauspieler des Mobile Theaters aus Deutschland gezeigt.

Kleine Zuschauer haben mit Interesse Streiche von Mäusen verfolgt. Von ganzem Herzen haben sie über sie gelacht und die ganze Geschichte über den Träumer Frederick miterlebt. In der Aufführung auf Deutsch haben nur zwei Schauspieler teilgenommen. Sie könnten aber sich so toll verwandeln, dass Kinder das gar nicht bemerkt haben. Mehr hat die Kinder die Frage interessiert: ob Fredericks Freund gelingt eine große Kürbis zu heben und einen Schmetterling zu fangen.

Das Mobile Theater aus der kleinen Stadt Bayerns Hochheim ist schon 8 Jahre mit seinen Aufführungen in Europa unterwegs, und ihr schauspielerischer Dienstalter ist bereits über 27 Jahre. „In unseren Aufführungen versuchen wir nicht nur die Sprache, sondern auch die Plastik und Bewegungen zu benutzen. Der Körper ist unser wichtiges Instrument. Jetzt sind wir auf einer großen Tournee mit dieser Aufführung. Wir waren schon in Estland und Riga, morgen fahren wir nach Vilnius und dann nach Kaunas, Klaipeda und Poland.

Ihre kleine Zuschauer gefallen uns sehr. Sie sind sehr naiv, rührend und offenherzig zu den Helden“, - sind deutsche Schauspieler überzeugt.

Wie dem Portal www.gorod.lv die Direktorin des 24. Kindergartens Frau Genovefa Fedorkiva erzählt hat, lernen 5 Gruppen in diesem Jahr Deutsch. Das sind Kinder im Alter von 5 bis 7 Jahre alt. Vor zwei Jahren haben die Pädagogen der Stadt Daugavpils an einem Seminar zum Thema Deutsch im vorschulischen Bereich in Kuldiga teilgenommen und Erafhrung gesammelt. Jetzt bieten sie unseren Kindern die Möglichkeit Deutsch als zweite Fremdsprache zu beherrschen. Mit den Kindern arbeitet Lehrerin, die den Kindern Deutsch nach einem speziellen vom Goethe Institut entwickelten Programm beibringt: Kinder hören deutsche Kinderlieder, spielen Bewegungspiele, und finanziert das alles die Ausbildungsverwaltung der Stadt Daugavpils.

„Einmal im Jahr werden für die Kinder Aufführungen mit den echten Schauspielern aus Deutschland organisiert. In dieser Woche haben wir Theatertage im Kindergarten, wenn jede Gruppe ihre Theateraufführungen auf Deutsch zeigt. Das hilft den Kindern sehr die Fremdsprache zu beherrschen: stufenweise und zwangslos erweitern Kindern ihren Wortschatz,“ hat Frau Fedorkiva hinzugefügt.

Übersetzung Marina Rumjanceva

MZ AZ - Frederick

»Frederick zu Besuch in Daugavpils (Lettland)«

sehr viele positive Emotionen weiterlesen

...im Namen der Direktorin, der Deutschlehrerin und der kleinen ca. 90 DaF-Lerner des 24. Kindergartens der Stadt Daugavpils bedanke ich mich bei Dir herzlich für die wunderschöne Theateraufführung über Frederick. Maike und Stefan sind tolle Menschen und professionelle Künstler. Während der Aufführungen waren sie phantastisch. Das ist unglaublich, wie gut sie gespielt haben und wie sie mit den Zuschauern gearbeitet haben; sowohl die Kinder als auch die Erwachsene haben gelacht. Wir haben sehr viele positive Emotionen bekommen, die ich nicht beschreiben kann. Es war sehr lustig und ich hatte sogar Kieferschmerzen vom LachenJ Wir wurden sehr gut von der Direktorin des 24. Kindergartens aufgenommen. Den Künstlern wurden von der Direktorin kleine Erinnerungsgeschenke überreicht und für uns alle wurde noch ein Mittagessen organisiert. Da ich als Kind den Kindergarten nicht besucht habe, war für mich das ein kleines Erlebnis J Auch kleine Zuschauer haben sich auf die Theateraufführungen vorbereitet. Sie haben Blummen und selbstgebastelte Kärtchen den Schauspielern geschenkt. Das war sehr nett. Gerne würden wir Maike und Stefan NOCH EINMAL nach Daugavpils einladen aber mit einem anderen Stück!

Liebe Grüße aus Daugavpils und vielen vielen Dank für die tolle Veranstaltung
Marina

MZ AZ - Frederick

»Frederick zu Besuch in Litauen«

das sagt das Publikum: "uns fehlt die Maus Frederick mit ihren Freunden... -" weiterlesen

... mums mokykloje labai trūksta peliuko Frederiko ir jo kompanijos- vaikai jau spėjo pasiilgti, nes tokio puikaus emocijų pliūpsnio mes jau senokai neturėjome. Dar kartą labai ačiū už nuostabią dovaną. Nuoširdžiausi linkėjimai fantastiškiems Maike ir Stefanui.Jie neprilygstami.Labai tikimės dar kartą kada nors juos pamatyti pas save. Su geriausiais linkėjimais

Vilma Tartiliene, Anykščiai, Baranausko vidurinė mokykla

... - die Kinder vermissen sie schon jetzt, denn so viele wunderbare Emotionen hatten wir bei uns schon lange nicht mehr.

Noch einmal vielen Dank für das tolle Geschenk!

Herzliche Grüße an Maike und Stefan, sie sind phantastisch und einzigartig! Wir hoffen sehr, sie noch einmal bei uns zu sehen.

Mit den besten Grüßen

Vilma Tartiliene, Anyksciai, Baranauskas Mittelschule

 

Sveiki, mielieji,

aciu uz toki puiku rengini, uz spektakli "Frederick"! Ir uz tai, kad savo puikiom idejom ir vadyba padedate ir mums, ir musu vaikams. Nuostabus aktoriai (aisku ir kurinys) ! Gaila, kad pati to jiems nepasakiau, bet gal Jus perduosit (musu vairuotojas turejo i kita rengini laiku grizti, tad isskubejom) . Gero savaitgalio!

Vilma Kaktyte, Šaukėnų Vlado Pūtvio-Putvinskio vidurinė mokykla

 

Hallo meine Lieben,

vielen Dank für das tolle Theaterstück "Frederick"! Und Danke, dass Ihr mit Euren Ideen uns und unsere Kinder unterstützt.

Wunderbare Schauspieler und ein tolles Stück! Schade, dass ich es Ihnen selber nicht sagen konnte, da unser Fahrer es sehr eilig.

Ein gutes Wochenende wünsche ich Euch allen,

Vilma Kaktyte, Vlado Pūtvio-Putvinskio Mittelschule Šaukėnai

BONNDORF - Frederick

»Schüler folgen gespannt … Das Theaterspiel "Pohyb's und Konsorten" wird im Rahmen der Frederickwoche gezeigt.«

Mit einfachen Mitteln und exzellenter Schauspielkunst stellen Maike Jansen und Stefan Ferencz als "Pohybs und Konsorten" Geschichten um Frederick. weiterlesen

Die kürzer werdenden Tage animieren zum Lesen – wahrscheinlich ist dies der Grund, weshalb in der zweiten Oktoberhälfte landauf landab die "Frederickwoche" zelebriert wird. Einfallsreich gestaltet die hiesige Stadtbibliothek alljährlich Veranstaltungen rund um diese poetische Maus, die anstelle handfester Vorräte lieber Sonnenstrahlen und Worte sammelt, mittels derer sie an kalten, grauen Wintertagen ihre Mäusekollegen unterhält, wenn deren Vorräte an Essbarem sich langsam dem Ende zu neigen. Mit "Pohyb's und Konsorten" gastierte am Dienstag ein exzellentes Theaterduo im Paulinerheim und setzte die Geschichte um die berühmte Geschichtenmaus mit einfachen Mitteln vor raffiniert wandlungsfähiger Kulisse gekonnt in Szene. Das Publikum war begeistert vom körperbetonten Spiel der Akteure, zeigen Maike Jansen und Stefan Ferencz doch neben ernstem durchaus auch clowneskes Spiel. Das Künstlerduo benötigt keine überdimensionierte Lautstärke, um sein Publikum zu fesseln. Auch genügen hier und da zarte Akkordeonklänge oder Glockenspiel als Effektverstärker. Mädchen und Buben verfolgen im wahrsten Sinn des Wortes mucksmäuschenstill das Schauspiel auf der Bühne und treten damit eindrucksvoll den Beweis dafür an, dass Kinder nach wie vor mittels gekonntem Theater bestens zu unterhalten sind.

Videos bei Youtube:

Frederick, die poetischste Maus der Welt: 
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