Freunde

Franz von Hahn, Jonny Mauser und der "dicke Waldemar" sind ein Team. Denn Helme Heines "Freunde", der Hahn, die Maus und das Schwein sind – fast – unzertrennlich und sie gehen miteinander durch dick und dünn – richtige Freunde halten zusammen und sind unbesiegbar!

Die Geschichte über eine dicke Freundschaft, die hinaus geht über alle Worte, nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Helme Heine.

Das Stück

Angeführt von zwei Spielmachern, die in raschen Wechseln mit wenigen Kostüm – und Requisitenteilen ausgestattet, in die Figuren schlüpfen, lassen pohyb’s und konsorten in stummfilmartigen Bildern, mit Slapstick, Clownerie und einer bunten Geräuschkulisse die kleinen und großen Abenteuer der drei Freunde witzig, skuril und temporeich lebendig werden.

  • Für Kinder ab 3 Jahren
  • Dauer ca. 45 Minuten

Die nächsten Termine

Kritiken & Kommentare

Freunde

»Veranstalterkommentar«

Torgau weiterlesen

Die Künstler begeisterten mit ihrer pantomimischen Aufführung, die mit einfachsten Mitteln auskommt, alle Kinder und Erwachsenen. Die Kinder fühlten und fieberten regelrecht mit, sprangen auf von ihren Sitzen, lachten herzhaft und waren voll bei den liebevoll interpretierten Helden der Geschichte. Die Geschichte konnte so auch für alle Kinder „erlebbar“ gemacht werden.

Für uns war dies die erste Erfahrung mit so vielen Teilnehmern der Förderschule unterschiedlichsten Alters und unterschiedlichster Lernbehinderungen, aber wir waren uns alle einig (die Mitarbeiter, die Lehrer und Betreuer und vor allem die Kinder): wir waren begeistert!

Freunde

»Veranstalterkommentar«

Wie hütet man einen Sack Flöhe oder Wie bringt man Kinder eine ganze Stunde zum Zuhören und Lachen weiterlesen

Ganz einfach: Man lädt das mobile theater "pohyb`s und konsorten" zur pantomimischen Darstellung des Kinderbuches "Freunde" von Helme Heine ein.
Die beiden Profis brauchten nicht viele Worte; ihre Mimik, Gestik und Kostüme brachten nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer und Erzieher zum leisen und lauten Lachen. Herausgekommen ist eine zauberhafte, rundum gelungene Sache.

Presse Mayen, BS - Freunde

»Knisternde Spannung in der Theaterluft«

Kammerspiel des Slapstick in Mayen weiterlesen

Mayen. Sie nennen sich “pohyb’s und Konsorten“, Maike Jansen und Stefan Ferencz. Beide sind seit dem Jahr 2004 mit Produktionen für Kinder und Erwachsene in Deutschland und dem Ausland unterwegs um mit einfachen, reduzierten Mitteln lustvolles und amüsantes Theater zu machen. Ihre Pantomime, das Maskenspiel, Slapstick, die Clownerie oder das Stegreifspiel begeisterten die Besucher aus den Kindergärten genau so wie der rasche Figurenwechsel, die Situationskomik, Wörter, Stimmen, die Geräusche, aber auch die ganze Stimmung und Musikuntermalung. Das war einsame Spitzenklasse, dieses Event, zu dem die Buchhandlung Reuffel ihre kleinen Kunden in den großen Sitzungssaal des Mayener Rathauses eingeladen hatte. Mayens Stadtchef, Wolfgang Treis, der die kleinen Besucher in seiner Eigenschaft als Hausherr begrüßte, sah in dieser Veranstaltung einen tollen Beitrag für das kulturelle Leben innerhalb der Eifelstadt. Danach lag knisternde Spannung in der Theaterluft. Bis, ja bis zwei seltsame Wesen in karierten Knickerbocker-Latzhosen-Kombination mit allerlei “Ah-Oh-Prrrt“ den Raum vor der schlichten Bühne eroberten. Dabei offenbarten sich die Beiden als ebenso schnell eingeschnappte wie auch übermütig herumalbernde Freunde. Und als dann die morgendlichen Kirchenglocken erklangen, wechselte die Szenerie schnell auf die Atmosphäre eines Bauerhofes, der von “Franz von Hahn“ sozusagen “geweckt“ wurde. Jonny Mauser und der Dicke Waldemar halfen ihm dabei.
Einfach köstlich, die jungen Gäste waren begeistert. Einer Lachsalve folgte die andere. Dann, sousagen ein Kammerspiel des Slapstick. Kleine Accessoires wie ein Strohhut mit Schweinsohren, oder ein über die Nase gestülpter Hahnenschnabel reichten völlig aus, um in dieser Show nach Helme Heines Kinderbuchklassiker Richtige Freunde träumen voneinander“ die “Freunde“ anzudeuten. Mit viel “Schaba-Schaba-Buh“ mühte sich derweil Jonny mit einem übergroßen Hammer ab. Spannung bis zum glücklichen Ende war angesagt. Großes Lob von den mitgereisten Kiga-Betreuerinnen. “Das war genau das Richtige für unsere Kinder, um der Fantasie freien Lauf zu lassen.

Familie Baier, Landshut - Freunde

»Besucherkommentar zu den Freunden«

Meine Kinder und ich haben pohyb's und konsorten nun das 2. Mal in Landshut/Pustet erleben dürfen. Wir waren jetzt auch im SAMS-Stück im Stadttheater. Hier jetzt mein Erfahrungsbericht: obwohl der Stadttheater-Besuch mit perfekter Bühne und Technik und Pipapo noch nicht mal 1 Woche her ist, haben die Kinder noch kein einziges Mal(!) seit dem Besuch darüber gesprochen! Euer Theater mit den 3 Freunden ist jetzt doch schon einige Wochen her und erst gestern ist ihnen wieder was von Euch (“schubba-schubba...“) eingefallen und wir hatten gemeinsam so viel Spaß damit! Danke, dass ihr mit eurer Minimalität so viel Platz für Phantasie lasst! Wir finden euch einfach toll!! Frohe Weihnachten! Familie Baier, Landshut weiterlesen

Meine Kinder und ich haben pohyb's und konsorten nun das 2. Mal in Landshut/Pustet erleben dürfen. Wir waren jetzt auch im SAMS-Stück im Stadttheater. Hier jetzt mein Erfahrungsbericht: obwohl der Stadttheater-Besuch mit perfekter Bühne und Technik und Pipapo noch nicht mal 1 Woche her ist, haben die Kinder noch kein einziges Mal(!) seit dem Besuch darüber gesprochen! Euer Theater mit den 3 Freunden ist jetzt doch schon einige Wochen her und erst gestern ist ihnen wieder was von Euch (“schubba-schubba...“) eingefallen und wir hatten gemeinsam so viel Spaß damit! Danke, dass ihr mit eurer Minimalität so viel Platz für Phantasie lasst! Wir finden euch einfach toll!! Frohe Weihnachten! Familie Baier, Landshut

Mainspitze, Claus Langkammer - Freunde

»Aus zwei mach drei«

Duo pohyb`s und konsorten verzaubern junge Besucher - Lachen und Strahlen weiterlesen

Gustavsburg. Das Verzaubertsein hält an. Als man nach der entzückenden Bekanntschaft der Herrschaften “Franz von Hanhn“ sowie “Johnny Mauser“ und des dicken Schweinchens “Waldemar“ aus dem Dunkel des Burglichtspiele-Saales ins Helle zurückkehrt, hat man gar keine Lust mehr auf diese Wirklichkeit, dieses Graue, Genormte, verzweifelt Wichtigtuerische, wo Spaß und Verrnügen unerschwinglich zu werden drohen.

Erstklassige Schauspieler

Auf dem Trottoir, unterwegs zum Bus, reißt die Fantasie Possen. Man stellt sich vor, dass doch gerade dieses unerbittlich Wirkliche etwas von dieser hinreißenden Pantomime und fantasiekitzelnden Lautmalereien vertragen könnte, womit das poetische Kindertheater “pohyb`s & konsorten seine jungen Gäste beschenkt hat.
Zwei - nämlich die erstklassigen Schauspieler Stefan Ferencz und Maike Jansen - spielen drei. Und verzaubern.

Totale Stille

Die Kinder sind mucksmäuschenstill, um nach einem gelandeten Pantomime- oder Wörtergag aus der Abenteuerwelt der “Freunde“ in Helme Heines gleichnamigem Buch mit dem Lachen herauszuplatzen. Damit wir nicht vergessen. Die Philosophie des reizenden 45-Minuten-Theaterstückes für Kinder von vier Jahren an lautet natürlich “Richtige Freunde helfen einander“. Oder: “Sie träumen nachts sogar voneinander.“ Und sie landet dort, wo sie landen soll: im dafür empfänglichsten Kinderverständnis.
Auf dem Stenoblock entziffert man Versuche, drollige Lautmalereien festzuhalten. Daraus werden “schoppo“ oder “zuckoah“, gefolgt von “chabhpfpfneknakna“ oder “schoohha“ sowie auch “tntntntn“ oder “tftftf“ und schließlich “boahboahboah“. A propos: Wie Maike das “Kikerikiiii“ nachgerade zelebriert, den Hahn in seinem gewichtigen aufgeregten Stolz auf dem Misthaufen des Bauerhofes nachahmt, das hat Klasse.

Lachen und Strahlen

Dieser Klasse freilich steht Stefan in nichts nach. Selten sieht man eine derart ausgefeilte, witzige und dabei unangestrengt wirkende Körpersprache, die den schönsten Widerhall im Lachen und Strahlen der Kindergesichter findet. Bühnenbilder erinnern an den Umgang mit Transparentpapier aus den Tagen der Kindheit. Angeleuchtet erscheinen die “Freunde“ dahinter ab und zu als Scherenschnitt.
Und groß ist die Ungeduld der Kinder schon im Flur des Theaters gewesen, wo die nette Dame aus der Villa Kunterbunt wissen möchte, warum das Schweinchen Waldemar nicht bei Johnny Mauser übernachten kann.
Die Antwort kommt im Handumdrehen: “Waldemar ist zu dick. Er paßt nicht ins Mauseloch.“ Man sieht: Lesen bildet.

Rhein-Neckar-Zeitung; Peter Lahr - Freunde

»Die Kraft der Imagination«

pohyb`s und konsorten spielten Helme Heines “Freunde“ – Gutgelauntes Finale der “Mosbacher Buchwochen“ weiterlesen

Mosbach Die hohe Kunst, mit nur zwei “Spielmachern“ drei Protagonisten ins überturbulente Leben zu entsenden, sie beherrschen „pohyb’s und konsorten“ so einfallsreich wie virtuos. Bei Helme Heiners Kinderbuchklassiker “Freunde“ setzten die beiden routinierten Multitasking-Schauspieler Maike Jansen und Stefan Ferencz zudem auf die Kraft der Imagination. Zum wunderbaren Finale der “Mosbacher Buchwochen“ lud “Kindler’s Buchhandlung“ am Freitagnachmittag ins Sängerheim ein. Über gut 60 Zuschauer freute sich dabei Veranstalter Jürgen Mellert.

Mit allerlei “Ah! Oh! Prrrt!“ eroberten zwei seltsame Wesen in karierten Knickerbocker-Latzhosen-Kombinationen den Raum vor der schlichten Bühne. Noch während sie das Publikum in die richtige Sitzordnung fügten, offenbarten sich die beiden als ebenso schnell eingeschnappte wie wieder übermütigst herumalbernde Freunde. Ein rotes Tuch reichte Maike Jansen, um sich in einen Magier zu verwandeln, der seinen Mitspieler unschwer verschwinden lässt. Ein paar Takte Bandoneon oder ein Glockenspiel reichten für den “Soundtrack“. Denn die größte Gabe, die menschliche Vorstellungskraft, wussten die Spieler mit Gesten, Pantomime, Körpersprache, Andeutungen und einer leicht verständlichen Fantasiesprache anzufeuern.
Eine Triangel wurde zum Klang der morgendlichen Kirchenglocken, mit denen das Stück seinen Ausgangspunkt nahm. “Jeden Morgen weckt Franz von Hahn den Bauernhof. Jonny Mauser und der dicke Waldemar helfen ihm dabei.“ Diesen recht lapidaren Worten des Erzählers folgte ein Kammerspiel des Slapsticks. Kleine Accessoires wie ein Strohhut mit Schweinsohren oder ein über die Nase gesteckter Hahnenschnabel reichten völlig aus, um die “Freunde“ anzudeuten. Mit viel “Schaba! Schaba! Buh!“ mühte sich derweil Jonny mit einem übergroßen Hammer ab. Während Waldemars Speckschwarte schon aus purer Vorfreude auf den Weckstreich vor Lachen zu Bersten drohte.
Als Minifiguren radelten die Freunde später über die Bühne. In einen wagemutigen Motocrossfahrer verwandelte sich der mitunter leicht arrogant wirkende Hahn. Derweil Waldemar eher für die handfesten Dinge im Leben zu begeistern war. Mit Hahn, Schwein und Maus kenterte zwar auch das Piratenboot des Trios. Doch allein die pfeifenden Kanonankugeln, die über den Dorfteich bollerten oder das abgedrehte Unterwasser-Abtauch-Und Schier-Ertrink-Ballett war ganz großes Kino. Auch zu welch ausdrucksstarken Grimassen ein imaginäres Kirschkernweitspucken führen konnte, begeisterte die Zuschauer. Auch ohne Effektgeheische gelang es “pohyb’s und konsorten“, das Publikum in Bann zu ziehen und es im Saal mitunter mucksmäuschenstill werden zu lassen. So still wie am Abend, als plötzlich ein Sternenhimmel über dem Bauernhof prangte und ein Schattenspiel im Spiel die Fantasiereise beendete.
BUZ:
“Richtige Freunde träumen voneinander.“ Mit Helme Heines Kinderbuchklassiker endeten am Freitag die “Mosbacher Buchwochen“. Mit reichlich Fantasie und großer Spielfreude brachten “pohyb’s und konsorten“ das Buch auf die Bühne.

Bad Kreuznacher Zeitung; Wolfgang Zumsteg - Freunde

»Tierisches Vergnügen«

“Freunde“ als Pantomime in der Loge sorgen nur mit ihrer Körpersprache für Heiterkeit weiterlesen

Bad Kreuznach
Die drei Freunde aus dem Ort “Mullewapp“ - Franz von Hahn, ein Gockelhahn, Johnny Mauser, die kleine Maus, sowie das Schweinchen mit Namen Waldemar - sind die berühmten Helden der Bilderbuchgeschichten von Autor Helme Heine. Eines der Bücher mit dem Titel “Freunde“ wurde nun von der Buchhandlung “Leseratte“ in Zusammenarbeit mit dem “Mobiles Theater - Pohyb's und Konsorten“ als Theaterstück im Hause des Gastes in der Loge aufgeführt.
Die beiden Schauspieler und Pantomimetalente Stefan Ferencz und Maike Jansen verkörpern die drei Figuren mit Hilfe von Halbmasken, sodass auch ein Wechsel der Tierrollen während der Aufführung möglich ist. Zum Einstieg in die Geschichte der drei Freundegibt es reichlich Getöse, morgens um 3 Uhr erwacht der Bauernhof wie folgt: Franz von Hahn kräht auf dem Dach in den Morgen und der dicke Waldemar verucht seine Freunde mit einer Fahrradhupe zu erschrecken. Und Johnny Mauser macht mit einem übergroßen Hammer ordentlich Krach. Mit viel Komik und auch Slapstick und mit nur weingen Worten, dafür aber mit allerhand selbst gemachten Lauten, wie das bis ins Mark erschütternde Krähen von Franz von Hahn, spielen die beiden Akteure auf der Bühne zur großen Freude des jungen Publikums.
Nach dem turbulenten Aufwachen beschließen die drei Freunde, mit dem Fahrrad hinunter zum Dorfteich zu radeln. Das demonstrieren die beiden Darsteller mittels eines großen Fahrradlenkers hinter einer schwarzen Kulisse und so taucht einmal Waldemar auf der einen Pedale auf und auf der anderen Seite kommt Johnny Mauser beim Strampeln zum Vorschein - ein riesiger Spaß für die Kinder im Saal, die sich vor Lachen den Bauch hielten.
Während der rasanten Fahrt zum Teich verliert Franz seine beiden Freunde und nun merkt er, dass er alleine nicht weiter fahren kann und nur mithilfe seiner beiden Kumpels das Ziel erreichen wird. Sie finden dann auch wieder mithilfe der kleinen Zuschauer zusammen.
Am See warten neue Abenteuer, denn die drei wollen Piraten werden und mit ihrem Boot über das große “Meer“ schippern. Aber als Pirat braucht man natürlich auch eine Piratenflagge und die steckt Waldemar auf den höchsten “Mast“ des Piratenschiffes. Nicht lange währt der Spaß auf dem Wasser, denn die Freunde kentern mit ihrem Segelboot und nun müssen die drei Freunde an Land schwimmen. Jetzt steigen Seifenblasen wie Luftblasen auf und die beiden Schauspieler versuchen mit Schwimmbewegungen auf der Bühne wieder ans rettende Ufer zu gelangen, immer ein waches Auge auf den Kleinsten, Johnny Mauser.
Nach so viel Abenteuer werden die drei schließlich hungrig; zum Glück entdecken sie einen Kirschbaum. Gemeinsam erreichen sie aufeinanderstehend die süßen Früchtchen. Allerdings erst nach mehreren Anläufen, wobei der dicke Waldemar, der ganz oben auf der Tierpyramide steht, immer wieder ins Schwanken gerät. Auch hier war die Slapstick der beiden Darsteller unübertroffen und zum Schreien komisch. Sobald die Kirschen erreicht waren, ging es sogleich ans Kirschkernspucken und der Sieger hieß Johnny Mauser, der Kleinste der drei Freunde.
Nach so viel Aufregung werden alle “Jungs“ müde und wollen nur noch nach Hause. Per Minifahrrad radeln die Titelhelden nach Mullewapp zurück. Das Schlußbild der letzten Szene ist ein im Hintergrund beleuchtetes Schattenspiel und man hört nur noch das Schnarchen der drei besten Freunde, auch dann noch, nachdem das Licht auf der Bühne erlosch. Und der Zuschauer spürt ganz genau, diese Freunde werden noch viele Abenteuer gemeinsam bestehen.

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