„Stopy v pamäti - Spuren im Gedächtnis 

oder 

Was bleibt“


Ein Theaterstück ohne Worte über das Alt sein. 

Episoden um Routinen, die zusammenbrechen. 

Über Außen- und Innenwelten, die nicht mehr zueinanderpassen

Was bleibt, wenn die Sprache versiegt, wenn der Körper versagt und der Alltag zuweilen zum Rätsel wird; Leben kaum noch sichtbar ist.



Lebenslinien ziehen sich durch mindestens 60 Jahre Menschenleben, erwartend noch viel mehr, aber bei welchem Bewußtsein?


Berührungen, Klänge, vertraute Rituale erlauben die Brücke zu Erinnerungen.


Lichte Momente liebevoller Zugewandtheit, erschreckende Gedächtnisauslöschungen trotz menschlicher Nähebemühungen, Vergangenheitserinnerungen im Scherenschnitt des so gern gelebten Gewesenen in einem Abend ganz ohne Worte, mit der Kraft der bewegten Körper und der tiefsten emotionalen theatralen Ausdrucksmöglichkeiten.

Zeitungsartikel